Unter diesem Namen veröffentlichte Ralf Wittrich im Milan-Verlag ein Taschenbuch, welches sich ausführlich der Rede von Fritz Reinhardt vom 16. Oktober 1933 widmet. An diesem Tage referierte Reinhardt, seines Zeichens Staatssekretär im Reichsministerium der Finanzen im Dritten Reich, vor den Größen aus Wirtschaft und Politik. Er ebnete mit seiner Rede den Weg zur Arbeitsplatzbeschaffung im Nationalsozialismus.
Um den Gerüchten, dieser Weg zur Vollbeschäftigung wäre nur durch die Kriegs- und Rüstungsindustrie möglich geworden, entgegenzuwirken, möchten wir einige Leseproben aus dem Werk geben und verweisen gleichzeitig auf das vollständige Buch, welches es bereits für günstige 4,95 Euro bei buchschrank.de zu erwerben gibt.

Zitate aus dem Buch:
,,Die Zahl der Arbeitslosen der Welt betrug im Durchschnitt des Jahres 1932 rund 26 Millionen und beträgt gegenwärtig rund 19 Millionen. Rückgang von 1932 bis heute also sieben Millionen. Von diesen sieben Millionen entfallen allein fünf Millionen auf Deutschland. In der gleichen Zeit, in der die gesamte übrige Welt von ihren 20 Millionen Arbeitslosen nur zwei Millionen wieder in Arbeit gebracht hat, ist es Deutschland gelungen, fünf Millionen Arbeitslose wieder in Arbeit und Brot zu bringen.“
,,Zum Schluß sei noch eine schwedische Studie aus dem Jahr 1933 erwähnt, die die Steuerbelastung einiger Volkswirtschaften miteinander verglich. Die schwedischen Wissenschaftler konnten dem Deutschen Reich im internationalen Vergleich einen Platz auf den vorderen Rängen zuweisen. Zudem wurde ermittelt, dass das Steueraufkommen nur 23,0% am Volkseinkommen ausmachte. Während in den USA 23,4%, in Norwegen 25,1%, in Großbritannien 25,2% und in Italien sogar 30,6% amVolkseinkommen vom Staat eingefordert wurden, die Steuerbelastung für die Bürger des Deutschen Reiches also am geringsten war.
Als Fazit ist festzuhalten, dass sich die Arbeitsmarktpolitik im Dritten Reich zum Ziel gesetzt hatte, für jeden Arbeiter und Angestellten ein ,,Recht auf Arbeit“ durchzusetzen. Dies wurde mit einfachen, aber wirkungsvollen Methoden erreicht., aber auch mit Mitteln, wie sie nur in autoritären Staaten zu Gebote stehen. Der wirtschaftliche Aufschwung wurde durch großzügige Förderung der Baubranche begonnen, da hier die meisten Arbeitnehmer beschäftigt waren und der prozentualen Anteil der Handwerker und Bauarbeiter an den Arbeitslosenzahlen am größten war. Die Baubranche wirkte daraufhin als Initialzündung für alle anderen Wirtschaftszweige. Die Vollbeschäftigung – die nach der wirtschaftswissenschaftlichen Definition dann erreicht ist, wenn es mehr offene Stellen als Arbeitssuchende gibt – wurde Ende 1937 erreicht.“
Ralf Wittrich, im Juli 2006
Wenn ihr im Detail erfahren wollt, wie diese Vollbeschäftigung zustande kam, ohne größere Bedeutung der Rüstungsindustrie, dann erwerbt das Buch.
Wissen ist Macht!
Quelle: Freie Nationalisten Gladbeck