„Es ist etwas hinter dem Thron, das größer als der König selber ist!“

So beschrieb Sir Wiliam Pit bereits 1770 richtig, dass der eigentliche Machthaber, der aus propagandistischen Gründen vorgeschickt wird, eigentlich nur eine Marionette einer Macht ist, die alles diktiert und wirklich die Fäden in einem Land zieht. Dieses Zitat haben wir außerdem rausgesucht, weil wir mit diesem Text genau darauf eingehen wollen, dass hinter all unseren Problemen, die wir haben, doch etwas ganz anderes steht, als das Problem, welches man wahrnimmt – nämlich der Verursacher, der aber meist unbeachtet bleibt.

Ein Problem muss man schließlich an der Wurzel anpacken um es überwinden zu können. Parteien wie die REP´s, die DVU, die Pro´s sowie auch teilweise die NPD hingegen nennen zwar die Probleme beim Namen, aber nicht den wirklichen Verursacher. Dumpfer Hass auf Ausländer ist dabei nur nützlich für den Verursacher.

Für uns als national und sozialistische Aktivisten ist einer dieser Verursacher klipp und klar der (Geld)-Kapitalismus mit seiner Zinsknechtschaft. Der Kampf gegen das internationale Finanz- und Leihkapital ist eines der wichtigsten Ziele für die Unabhängigkeit der deutschen Nation und der Freiheit unseres Volkes.

Die sogenannte Brechung der Zinsknechtschaft ist weit mehr als nur eine finanzpolitische Forderung, sie greift mit ihren Voraussetzungen und Auswirkung ebenso tief ins politische Leben wie ins wirtschaftliche ein, nicht minder ist sie eine Hauptfrage der Wirtschaftsgesinnung und greift so auch zu tiefst ins persönliche Leben jedes einzeln ein, sie fordert von jedem die Entscheidung: Dienst am Volk oder schrankenlose private Bereicherung – sie bedeutet somit die „Lösung der sozialen Frage“.

Denn jeder in unserem Land ist Opfer dieser Herrschaft. Der Landwirt, der, um seinen Betrieb zu finanzieren, „Kredite“ aufnehmen muss , die er so hoch verzinsen muss, dass die Zinsen den Ertrag seiner Arbeit auffressen, ist genauso Opfer, wie der Arbeiter, der in der Fabrik Werte erzeugt für niedrigen Lohn, während der Aktionär, - ohne Mühe und Arbeit – Zinsen, Tantiemen und Dividenden bezieht.

Zusammengefasst: In Zinsknechtschaft befinden sich alle, die durch ihre geistige oder körperliche Arbeit ihr Brot verdienen müssen, während ihnen gegenüber eine zahlenmäßige kleine Schicht – arbeits- und mühelos – aus ihren Zinsen, Bank- und Börsengewinnen, Finanztransaktionen usw. riesige Einnahmen beziehen. Auch die im ersten Augenblick Gewinner der Zinsknechtschaft, sehen bei genauer Betrachtung arm aus, so z.B. die Kleinrentner und Sparer. Sie verdanken ihre Zinseinnahmen einer grundfalschen Einrichtung, denn ihnen wurde zeitlebens die doppelten und hundertfachen Beträge ihrer kleinen Zinsen abgenommen oder weggesteuert oder sonst wie entzogen, so dass man ihnen im Alter leicht einen Teil des ihnen früher vorenthaltenen vollen Arbeitsertrages auszahlen kann .

Auf diese Tatsachen sollte sich jeder berufen, gerade wenn ihm marxistische Meinungen begegnen. Die „Linken“ berufen sich nämlich stets auf das „Kommunistische Manifest“ von Karl Marx. Es ist auffallend, dass Marx nie über die Zinsknechtschaft geschrieben hat. Der Unternehmer als Eigentümer von Produktionsmitteln wird als „Kapitalist“ angeprangert. Es ist kaum anzunehmen, dass Marx den wirklichen Kapitalisten nicht erkannt haben soll. Hat er, der Geldempfänger der Londoner Rothschilds war, die politischen Emotionen des Arbeiterstandes bewusst in eine falsche Richtung gelenkt und damit einen falschen Begriff des Kapitalismus aufgebaut? Das wäre ein perfektes Spiel des internationalen Sozialismus, wie es dem Intellekt und Charakter dieser kosmopolitischen Kreise entspräche. Denn in Wahrheit ist der Unternehmer genauso das Opfer des Kapitalismus, wie der Arbeiter und Bauer. Um eine betriebliche Verbesserung herbeizuführen und um auf dem Markt konkurrenzfähig sein zu können, muss er heute im Durchschnitt bei Investitionen 80 % Fremdkapital, also zinsbelasteten Kredite, aufnehmen. Er muss dieses enorme Finanzrisiko tragen um Arbeitsplätze zu schaffen und zu halten.

Deshalb: Gegen Marxismus! Für die Brechung der Zinsknechtschaft – wir sind die wahren Anti-Kapitalisten!

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