Dortmund: Der 6. Nationale
Antikriegstag im Zeichen der Repression
Monatelang wurde durch verschiedenste Aktionen für die
Antikriegstagsdemonstration geworben, die für den 4. September in Dortmund
geplant war. Zuletzt fanden zwei Aktionswochen statt, in denen täglich mit
mehreren Aktionen eine breite Öffentlichkeit erreicht werden konnte. Auch die
Medien berichteten durchgehend über die nationale Bewegung und die
Vorfeldaktivitäten. Nachdem zuerst das Blockieren von Demonstrationen von
mehreren Zeitungen in ein positives Licht gerückt und der Eindruck suggeriert
wurde, es würde sich um „zivilen Ungehorsam“ handeln, wenn Veranstaltungen
blockiert werden, folgte am Donnerstag eine Reaktion auf die wochenlange
Medienhetze. Hintergrund war die Festnahme eines Aachener Aktivisten, dem
vorgeworfen wird, Sprengstoff hergestellt zu haben...weiterlesen
Recklinghausen: WIR
möchte Sarrazin in die Stadt holen
Die islamkritische
Wählerinitiative
WIR die mit einem Vertreter im Recklinghäuser Stadtrat vertreten ist, neben
der weiteren rechtspopulistischen Vereinigung ,,UBP"
(4 Sitze), hat angekündigt Thilo Sarrazin um jeden Preis nach Recklinghausen zu
holen. Geplant sei eine Buchvorstellung. Sarrazin stammt ursprünglich aus
Recklinghausen, lebt heute in Berlin, wodurch man erahnen kann dass er die
Islamisierung hautnah miterlebt hat und es immer noch muss. Wir dürfen gespannt
sein zu welchen Debatten und Gegenaktionen es im Kreis kommen wird, wir sehen
uns zwar nicht als Beschützer, Anhänger oder Sympathisanten des Herren Sarrazins
und seiner Integrationspolitik, allerdings als Verfechter der Meinungsfreiheit.
Daher Augen auf!
Gelsenkirchen: Verteilaktion zum Antikriegstag
Am heutigen Mittwoch haben sich wiederholt Aktivisten auf den
Weg gemacht um in Gelsenkirchen (Ortsteil Erle) für die
Antikriegstagdemonstraion am 4. September in Dortmund zu werben. Insgesamt
wurden rund um die Cranger Straße etwa 600 Flugtblätter an die Haushalte
verteilt. Wie auch bei den vergangenen Aktionen zeigten sich die Gelsenkirchener
Bürger sehr interessiert unf es entwickelten sich einige interessante Gespräche.
Die komplette Aktion verlief wie gewohnt störungsfrei.
Sei
auch du am 4.September in Dortmund um gemeinsam mit uns gegen Krieg und
Kapitalismus zu demonstrieren.
*Heute Morgen soll es an einigen Schule in
Gelsenkirchen zu so genannten Schnipselwürfen gekommen sein.
Aufruf zum Antikriegstag: Gemeinsam gegen Krieg und Kapitalismus!
In unserem heutigen Finanzsystem wird Geld nur dann weiterverliehen, wenn Zinsen gezahlt werden. Diese Zinsen führen nun dazu, daß Geldvermögen explodieren: Wer viel Geld hat, legt dieses verzinst an und bekommt Zinsen, wodurch sein Kapital weiter anwächst. Im folgenden Jahr kann er noch mehr verleihen und noch mehr Zins bekommen. Sein Vermögen steigt immer schneller an. Auf der anderen Seite müssen im gleichen Maße Kredite von der Wirtschaft genommen werden, damit das angesammelte Kapital in den Geldkreislauf zurückkommt. Die Schulden müssen deshalb explodieren. Irgendwann ist der Punkt erreicht, an dem die Zinslast nicht mehr durch ein lineares Wachstum des Produktionszuwachses (Bruttosozialprodukt) ausgeglichen werden kann – es kommt zur Wirtschaftskrise...weiterlesen
Olfen: Eine harmlose Geburtstagsfeier, Dutzende Polizisten, eine
Hundestaffel, der Staatsschutz - Ein Ausflug in das demokratische
Rechtsverständnis
Es war die Nacht vom 31.7. auf den 1.8. Ein junger Nationalist wollte
friedlich seinen 18. Geburtstag rein feiern. In den Mittagsstunden des 31.7.
wurden bereits vermehrt Streifenwagen und Zivilfahrzeuge im Bereich des
Wohnhauses gesichtet. Im Laufe des Abends trafen die letzten Gäste ein. Es wurde
gefeiert und es gab keine Zwischenfälle. Alles verlief friedlich. Als dann um
ca. 2 Uhr morgen die Polizei versuchte in das Wohnhaus zu gelangen. Grund
hierfür waren angeblich verfassungswidrige Parolen, die auf dieser Feier gerufen
worden sein sollen. Sofort begab sich eine Handvoll Nationalisten in die
Einfahrt, wo bereits mehrere Polizisten auf sie warteten...weiterlesen
Essen: DKP verteilt Porno-Kugelschreiber
Die Deutsche Kommunistische Partei (DKP) verteilte in den letzten Tagen
Schultüten an Essener Grundschulen. Darin waren u.a. Kugelschreiber, anders als
mit Werbegeschenken vermag man kommunistische Ideen auch nicht verbreiten zu
können, steht diese Ideologie doch für weltweit mehr als 100 Millionen
Todesopfer. Also wer ist dann besser als Zielgruppe geeignet als
Grundschulkinder? Schlecht nur, wenn man Kugelschreiber verteilt, welche durch
Knopfdruck pornographische Bilder an die Wand oder den Tisch projizieren.
Angeblich will man das bei der DKP nicht gewusst haben, man probiert ja nicht
aus, was man verteilt und sein Eigen bis dahin nennt. Wer es glaubt...
Aufmerksame Eltern haben Anzeige erstattet und nationalen Aktivisten davon
berichtet.
Gelsenkirchen: Rechtsschulung im Vorfeld des
Antikriegstages
Am heutigen Sonntag, dem 29. August, fand im hohen Gelsenkirchener Norden eine
Rechtsschulung statt, um junge und unerfahrene Aktivisten auf den bevorstehenden
Antikriegstag in Dortmund vorzubereiten. Als Referenten traten zwei
Aktivisten des
Nationalen Widerstandes Marl vor die gut 20 Teilnehmer. Nachdem jeder sich einen
Platz gesichert hatte und die nette Bedienung alle Getränke serviert hatte, ging
es auch schon los. Untergliedert wurde die Rechtsschulung in einige wichtige
Kernbereiche der nationalen Arbeit, darunter die Demonstration als solches,
Hausdurchsuchungen und dem generellen Umgang mit staatlichen Organen...weiterlesen
Gladbeck: Antifa-Infotisch zum
Antikriegstag
In diesem Augenblick findet in der
Gladbecker Einkaufspassage ein
antifaschistischer Infostand zur
Mobilisierung gegen den 6. nationalen
Antikriegstag in Dortmund statt. Am
Stand befinden sich rund vier Personen,
darunter der Gewerkschaftsvorsitzende
Roger Kreft, der bei dem Wort national
bereits neurotisch reagiert wie ein
Cracksüchtiger beim Wort Entzug, und der
allseits bekannte und beliebte Peter
Jarosch. Dieser war bis zu einem
schlimmen Autounfall NPD-Mitglied, bis
er dann nach einigen Hirnschäden seine
wirkliche Bestimmung erkannte. Nun steht
er täglich mit einem ,,Antifa-Umhängetisch"
in der Stadt. Zudem befinden sich noch
zwei jüngere Personen des Heisenberg
Gymnasiums am Stand. Zusammen stellen
sie das ,,Gladbecker Bündnis für
Courage" dar, dass dem ,,Dortmund stellt
sich quer"-Bündnis angehört. Für den
kommenden Sonnabend will man zudem einen
öffentlichen Treffpunkt anbieten, um
geschlossen nach Dortmund zu reisen -
der Treffpunkt soll in der WAZ
veröffentlicht werden.
Gelsenkirchen: Flugblattaktion zum
Antikriegstag
Das “angenehme” Wetter am heutigen
Donnerstag-Nachmittag wurde von einigen
Aktivisten genutzt um die Briefkästen in
den Gelsenkirchener Stadtteilen Schalke
und Feldmark mit Informationsmaterial
zum nationalen Antikriegstag zu
bestücken. Im Verlaufe dieser
Verteilaktion hat man es sich nicht
entgehen lassen den persönlichen Kontakt
zu den Gelsenkirchener Bürgern zu suchen
und diese über die anstehende
Demonstration in Dortmund aufzuklären.
Die Rückmeldungen der Passanten waren
durchweg positiv. Im Verlauf der
störungsfreien Aktion konnten etwa 800
Flugblätter an die Gelsenkirchener
Bevölkerung gebracht werden.
Setze ein Zeichen gegen imperealistische
Kriegstreiberei und sei am 04. September
2010 beim 6. nationalen Antikriegstag in
Dortmund dabei.

Witten:
Mobilisierungskundgebung für den
Antikriegstag am morgigen Sonnabend!
Nachdem in den vergangenen Tagen mehrere
Kundgebungen und Informationsstände in
Dortmund durchgeführt wurden und am
gestrigen Donnerstag auch die Bürger von
Herdecke über die
Antikriegstagsdemonstration informiert
wurden, findet am morgigen Samstag (28.
August) eine Kundgebung in Witten statt.
Treffpunkt ist um 16.00 Uhr auf dem
Rathausplatz in der Wittener innenstadt!
Infos
hier.

Recklinghausen:
Aktionen zum 6. nationalen Antikriegstag in
Dortmund
Am heutigen Abend begaben sich einige
Aktivisten aus Recklinghausen, in den
Stadtteil Hochlarmark, um dort auf den 6.
nationalen Antikriegstag in Dortmund
aufmerksam zu machen. Es wurden insgesamt
300 Handzettel an die Haushalte verteilt und
200 Aufkleber verklebt.
Marl/Dortmund: Angebliche Naziüberfälle vorm nationalen Antikriegstag
In den letzten Tagen häuften sich die Medienberichte über angebliche
rechte Überfälle, so in Dortmund auf die linksalternative Kneipe ,,Hirsch-Q"
und in Marl auf die ,,Montagsdemo", die zum Verbot des Antikriegstages
aufrief. In Dortmund sollen fünf Nationalisten festgenommen worden sein,
woran die Polizei dies festmachte vermag sie nicht zu sagen. In Marl
wiederum wurde niemand festgenommen, dort waren ,,rechte Parolen" der Grund
für die Zuordnung nach Schema F (Faschismus). Wir halten diese Begründungen
für äußerst dünn, und fragen wohl zurecht:
Wo war Thilo Sarrazin eig. zum Tatzeitpunkt?!
Dorsten/Recklinghausen: Unfassbar - Bewährungsstrafe für 11-fachen
Kindesmissbrauch
Heute standen wieder zwei Verhandlungen gegen Kinderschänder an. In
Dorsten
musste sich ein 46-jähriger Mann verantworten, der sich insgesamt 11-mal
an verschiedenen Kindern verging, und das Zutrauen der Kinder gewann indem
er ihnen von einer Bombe im Magen erzählte, die nur er entschärfen könnte.
Trotz der Häufigkeit und Brutalität der Vorfälle bekam der Mann lediglich
zwei Jahre auf Bewährung, sein Geständnis und sein schlimmes Schicksal als
Aussenseiter seien die Begründung. In
Recklinghausen
hatte sich ein 41-jähriger Mann vor Gericht zu verteidigen, dem mehr als
360-Fälle des Kindesmissbrauchs an seinen und fremden Kindern vorgeworfen
werden.
Wir fragen: Was muss noch passieren? Dieser menschliche Abschaum erhält
jedes mal die Bewährungsstrafe, während bereits verurteilte Kinderschänder
wieder und wieder Kinder anfassen. Keiner kann uns schützen, keiner kann
unsere Kinder schützen. Wer Informationen zu den genannten Fällen hat, soll
sich bitte unter Kontakt melden.
Musikempfehlung: Augenblicke - H.G. Acoustic
Dieses Mal ein wirklich schöner Balladenabend von H.G. vor nationalem
Publikum. Die Kameraden von Spreelichter haben sich alle Mühe gemacht, die
einzelnen Lieder oder das Gesamtwerk gibt es als
Direktverweis.
Empfehlenswert!
l
Essen: Altenessen - Ein Stadtteil in Ausländerhand
Nachdem die ARD-Dokumentation
,,Kampf im
Klassenzimmer" über eine Karnaper-Schule für Furore
sorgte, erschien nun bei der WAZ ein Bericht mit dem Titel
,,Bahnhof Altenessen entwickelt sich zur Angstzone".
Jedem Essener ist diese Gegend ein Begriff, und nur ungern verlässt man am
Bahnhof die U- oder S-Bahn. Keine deutschen Läden mehr, und kein deutsches
Gesicht ab der Abenddämmerung - das ist Altenessen. In dem Bericht geht es
u.a. um verängstigte Bürger, fehlende Integration und Polizeipräsenz. Zwar
fehlt die logische Konsequenz aus den Zuständen, jedoch ganz interessant zu
lesen.
Marl: Amtsgericht revidiert Freiheitsstrafe wegen Kinderpornografie
Im Mai war ein 31-jähriger Marler wegen dem Besitz von mehr als 350
kinderpornografischer Dateien zu 15 Monaten Haft verurteilt worden.
Hiergegen legte er Berufung ein. Er sei selbst vergewaltigt worden, und habe
nur wenige Dateien angeschaut - die üblichen Ausreden. Wie oft haben wir von
Vergewaltigern in den letzten Monaten gehört, sie seien selbst vergewaltigt
worden, es ist bekannt dass dies strafmildernd wirkt. Bei dem Anblick
wirklich missbrauchter Kinder wird allerdings der Zweifel immer größer, dass
jene geschändeten Kinder selbst einst Kinder missbrauchen werden. Doch das
Gericht knickte ein. Ein lächerliches Jahr - auf Bewährung, statt 15
Monaten Haft. Laut der WAZ sei dies ja viel härter, würde er ja eine
Therapie besuchen müssen und einen Bewährungshelfer erhalten, so wie jeder
Nationalist nach einem Meinungsdelikt. Der juristische Kuschelkurs mit
Vergewaltigern und Kinderschändern hält an, besonders im Kreis
Recklinghausen!
Gelsenkirchen: AUF/MLPD, VVN/BdA und Gewerkschaften verdrehen die
Geschichte
Am gestrigen Sonnabend, dem 21.08.2010, versammelten sich, nach
Eigenangaben, rund 100 linksgerichtete Menschen aus verschiedenen Spektren
auf dem Horster Südfriedhof. Anlass war ein Gedenken an die erschossenen
Rotputschisten des Ruhrkampfes 1920. Warum dieses Gedenken im August
stattfand, wobei der Ruhraufstand im März und April seinen Lauf nahm, bleibt
unerwähnt. Die Veranstaltung war zunächst von den Gelsendiensten bzw. der
Stadt untersagt worden, das Verbot wurde allerdings juristisch nicht
durchgesetzt, sodass die Kommunisten sich ungestört versammeln konnten. Ziel
war es die Geschichte dahingehend zu verdrehen, dass die, wie die offizielle
Geschichtsschreibung es nennt, standrechtlich erschossenen Aufständischen
,,Vorbilder" gewesen wären. Dass der Ruhraufstand, bei dem linksgerichtete
Arbeitergruppen unter Führung der KPD und USPD die Kapp-Putschisten und die
offizielle Regierung mit Waffengewalt in die Knie zwingen wollten, ebenso
viele Opfer zu beklagen hatte, die, wie man es früher nannte, dem Wohl des
Proletariats geopfert wurden, bleibt unerwähnt. Mit brachialer Gewalt wurden
Freikorps und Reichswehr niedergeschossen und geprügelt. In den späteren
20er Jahren schlossen sich jene linksgerichteten Arbeiter, nachdem ihr
Aufstand niedergerungen wurde, den Roten Frontkämpferbund an, der an der
Ermordung zahlreicher Nationalsozialisten beteiligt war. So kamen in den
Jahren 1927-1932 mehr als 20 SA-Leute durch Attacken ums Leben. U.a. auch
Josef Woltmann aus Buer, der 1933 ermordet wurde. Im Ruhrkampf wurde zudem
Ludwig Knickmann ermordet, der bereits in frühen Jahren der NSDAP beitrat.
Aachen/Hamm: Demonstrationen im September und Oktober
Heute möchten wir euch kurz auf zwei nationale Demonstrationen
aufmerksam machen. Beide Demonstrationen werden von uns unterstützt und wir
rufen zur regen Teilnahme auf. Für die Demonstration in Aachen, unter dem
Motto ,,Querstellen gegen Überfremdung und Moscheebau! – Aachen bleibt
unsere Stadt!", haben wir zudem einen ausführlichen Aufruf verfasst. Dieses
beinhaltet auch die Argumentation aus interner Sicht, und unsere
Vorstellungen von Demonstrationen und ihrer Vorbereitung und Durchführung.
Diese Erklärung lässt sich ebenfalls wunderbar auf die Kameraden aus Hamm
beziehen.
Den Text gibt es hier.
25.09.2010 - Demonstration in Aachen

23.10.2010 - Demonstration in Hamm

Bielefeld/NRW:
„Ich will diesen Kerl nicht sehen“ – Kinderschänder beantragt aus der Haft
Sorgerecht für seinen Sohn
Die juristischen Fälle in der BRD werden von Tag zu Tag skurriler –
nicht die Taten, sondern die Justiz selber. Nachdem in den letzten Wochen
bekannt wurde, dass mehr als 120 Schwerverbrecher, darunter der Großteil
Vergewaltiger und Kinderschänder, aus den Haftanstalten entlassen werden
müssen, weil der Europäische Gerichtshof deutsche Gesetze und
Gerichtsentscheidungen revidierte, was ein eklatanter Eingriff in die
nationale Souveränität Deutschlands darstellt, wurde nun bekannt dass der
46-jährige, wegen Kindesmissbrauchs an seiner Stieftochter (!) verurteilte,
Christopher M. aus Bielefeld das Sorgerecht für seinen 12-jährigen Sohn
beantragt hat – aus der Haft heraus!...weiterlesen
Duisburg: Da ist was Unterwegs!
Auch wenn der diesjährige Trauermarsch in Bad
Nenndorf am vergangenen Samstag bereits veranstaltet wurde, wird die
Erinnerung an die zahlreichen deutschen Nachkriegsopfer in Folterlagern
unserer angeblichen Befreier auch in Zukunft kein Ende finden. Im Vorfeld des diesjährigen Gedenken wurde
die Aktion “Da ist was Unterwegs” ins Leben gerufen, bei dem das Transpi zum
Trauermarsch in Bad Nenndorf quer durch unser Deutschland geschickt wird und
so in den verschiedensten Städten und Regionen hochgehalten wird...weiterlesen
Ahlen/Hamm: Aktionen zum 17. August
Am heutigen Dienstag, dem 17. August, verteilten rund 15 nationale
Aktivisten Informationsblätter zum Thema „Meinungsfreiheit“ in der Ahlener
Innenstadt. Obwohl das regnerische Wetter den Aktivisten einen Strich durch die
Rechnung zu ziehen drohte, war die Innenstadt doch relativ gut besucht. So
konnten knapp 200 Handzettel an die Bevölkerung gebracht werden. Auch die
Polizeibeamten ließen sich die Gelegenheit mal wieder nicht entgehen, einen
Blick auf die Flugzettel zu werfen, um diese auf eventuell strafbare Inhalte zu
prüfen. Dazu rückten gleich zwei Streifenwagen aus, da die Polizei
fälschlicherweise davon ausging, das Flugzettel zum Todestag von Rudolf Heß
verteilt wurden.
( Was natürlich nicht geschah, wer würde denn auch so etwas tun und einen
“Verbrecher” glorifizieren? )Als die Beamten feststellten, dass sich das
Flugblatt lediglich mit der Meinungsfreiheit auseinandersetzte, blieben die
erwarteten Repressionen aus und man konnte die Aktion friedlich und
diszipliniert zum Ende bringen...weiterlesen

Essen: Vier südländische Jugendliche
berauben Rollstuhlfahrer
Bereits am vergangenen Donnerstag
haben vier Jugendliche im Kaiser-Wilhelm-Park einen Rollstuhlfahrer beraubt, wie
die Polizei Dienstag mitteilte. Die Täter fummelten an dem Elektrorollstuhl
herum und entrissen dem 51-Jährigen seine Geldbörse. Vier Jugendliche
haben bereits am vergangenen Donnerstag, 12. August, einen Rollstuhlfahrer im
Kaiser-Wilhelm-Park an der Stankeitstraße überfallen, wie die Polizei am
Dienstag mitteilte. Gegen 15.45 Uhr fuhr der gehbehinderte 51-Jährige mit seinem
Elektrorollstuhl von der Einmündung Altenessener Straße/ Palmbuschweg hinter dem
ehemaligen Standesamt zum Kaiser-Wilhelm-Park. An einer Sitzgruppe hielt er an,
um eine Zigarette zu rauchen...weiterlesen

Marl: Die “alternative Szenekneipe Cafe Schmiede” schließt ihre Pforten
Wir begrüßen diese Entscheidung, warnen wir doch
schon seit nunmehr über 4 Jahren vor den kriminellen Entgleisungen einiger
Stammgäste des Cafes. Anders, als in den letzten Wochen durch Gerüchte
verbreitete Halbwahrheiten von Geldmangel und Ähnlichem gab Caglar an, dass es
Probleme mit dem Schmiede Verpächter gäbe. In der Marler Zeitung bekundet er, dass viele
Besucher Erinnerungen mit dem Cafe verbinden...weiterlesen
Castrop-Rauxel: Schlägerei bei Kreisliga-Spiel
In der
Polizeipresse
liest sich das Sonntagsspiel in der Kreisliga C1 als recht
harmlos. Es hätte eine Schlägerei gegeben, mehrere Leichtverletzte, und mehr
weiß man zum Ablauf nicht preiszugeben. Es wird glücklicherweise erwähnt, wo das
Spiel stattfand. Am ,,Fuchsweg", so die polizeiliche Aussage. Und wer spielte da
nun vergangenen Sonntag? Richtig, nichts was man aussprechen kann. SV Yeni
Genclik II traf Avrupa Sivasspor Herne, bitte was? Zwei türkische Vereine - in
einer deutschen Kreisliga. Normalität. Normal scheint es auch zu sein, dass
Gegentore und rote Karten gerne mit Gewalt beantwortet werden - eine andere
Mentalität halt, die unsere Berufspolitiker regional wie bundesweit zu schätzen
wissen. Sonst könnten wir uns türkische Vereine in Deutschland nicht erklären,
denn mit Integration hat das herzlich wenig zu tun.
Ostsachsen:
DS-Pressefest - Wo man singt, da laß Dich nieder…
Der Wettergott hatte ein Einsehen: zumindest während der Eröffnung des
DS-Pressefestes regnete es nicht, so daß die Gäste, die im großen Halbrund
die Bühne umstanden, immerhin eine halbe Stunde lang nicht naß wurden. Denn
fast die ganze restliche Zeit des Festes über regnete es: mal mehr, mal
weniger, mal setzte es heftige Schauer, dann wieder gab es Nieselregen. Der
guten Stimmung der rund 2000 Gäste, die sich um 14 Uhr in Jänkendorf nahe
dem niederschlesischen Niesky eingefunden hatten, tat es keinen Abbruch.
Viele waren schon viel früher da, stärkten sich,
begrüßten alte Bekannte, standen an den Bier- und Würstelbuden zusammen..weiterlesen
Um alle Seiten des Festes zu zeigen, verweisen wir an dieser Stelle auch
auf den kritischen Bericht des
Freien Netzes
aus Sachsen, die zusammen mit der JN und uns den Ordnerdienst auf
dem Pressefest stellten.
Haltern/Dorsten: Aktionstage für Bad Nenndorf
Essen: Elternverband Ruhr kritisiert ARD-Doku ,,Kampf im
Klassenzimmer"
Gefährdend für die Integration sei nicht das Beispiel der
Karnaper Schule,
in welcher die einzige Minderheit deutsch sei und die ausländischen Schüler
geprägt sind von muslimischen und deutschfeindlichen Weltbildern, sondern die
Dokumentation darüber. Sie verhindere eine Integration weil sie falsche
Vorurteile schüre. Sprich alles ist gut - solange keiner davon berichtet. Da auf
der Karnaper Schule kaum deutsche Schüler, und somit auch keine Eltern,
vorhanden waren, und die wenigen die noch verblieben waren recht
integrationskritisch auftraten, fragten wir uns zurecht, wer denn als
,,Elternverband Ruhr" nun die bitteren Vorwürfe erhoben hat. Ein einfacher Klick
auf die
Weltnetzseite der
Elternvereinigung genügt, und man merkt auch dass diese eig.
,,Essener Verbund der Immigrantenvereine e.V." heißt. Der Vorstand hat, im
Gegensatz zur Karnaper Schule, gar keinen deutschen Anteil mehr, er wird
ausschließlich von ausländischen Personen gestellt. Kein Wunder, dass
ausgerechnet jene meckern - waren es doch anscheinend ihre Kinder in der Doku,
die vor Hass und Gewaltbereitschaft nur so strotzten.
Bad Nenndorf: Offizieller Veranstaltungsbericht zum
Trauermarsch
Heute machten sich wieder mehrere hundert Menschen auf den Weg nach Bad
Nenndorf, um dort der Opfer alliierter Kriegs- und Nachkriegsverbrechen zu
gedenken. In diesem Jahr war die Resonanz auf unserem Aufruf groß und über 1000
Menschen kamen in die niedersächsische Kurstadt. Auch in diesem Jahr wollten
Polizeieinsatzleitung und Landkreis den friedliche Ablauf behindern. Es war also
wieder eine Selbstverständlichkeit nach Möglichkeiten zu suchen, wie man den
Trauermarsch stören könne. So nutzte man den Beschluss des
Oberverwaltungsgerichtes dahingehend, der Versammlungsleitung erst am
Versammlungsort weitere Auflagen präsentieren zu können. Um den Beginn der
Versammlung zu verzögern wurden Ordner willkürlich abgelehnt, auch wurden alle
Versammlungsteilnehmer erneut in rechtswidrigen Vorabkontrollen durchsucht...weiterlesen
Bad Nenndorf: Ca. 1.200 Deutsche beim Trauermarsch
Mehr als 1.000 Nationalisten sollen sich heute im Kurort Nenndorf
eingefunden haben. Erste Schätzungen belaufen sich auf ca. 1.200. Eine erneute
Steigerung zum Vorjahr. Für aktuelle Meldungen benutzt den
Live-Ticker.
Kreis Recklinghausen: Transparentaktionen für Bad
Nenndorf - Trauermarsch erlaubt!
Am frühen Donnerstagabend war es klar - Bad Nenndorf ist erlaubt! Bereits
die erste Instanz knickte ein, und gewährte den Trauermarsch unter den zuvor
gemachten Auflagen. Hingegen wurden die Gegendemonstrationen verboten, da die
Stadt zuvor auf polizeilichen Notstand plädierte. Das heißt soviel, als dass
nicht genügend Polizisten für zwei Demonstrationen zur Verfügung stehen. Da wir
Erstanmelder waren, wurden alle Gegenveranstaltungen verboten. Eine wichtige
Entscheidung für die Zukunft. Wohl um die Aufhebung des Verbotes zu zelebrieren
und klar zu machen dass man weiterhin am Trauermarsch festhält, brachten
Aktivisten von Donnerstag auf Freitag in mehreren Städten, u.a. Marl, Datteln,
Olfen, Gelsenkirchen, Gladbeck, Transparente an. Die Tücher wurden gut sichtbar
vor Rathäusern und an Autobahnbrücken angebracht. Wie wir feststellen konnten,
trugen die meisten die Aufschrift ,,Befreier morden nicht! -
www.trauermarsch.info". Wir wollen den Unbekannten zwar nicht danken, immerhin
stellt es eine Ordnungswidrigkeit dar, jedoch ist es angenehm zu sehen dass
viele Jugendliche sich ihr Gedenken nicht verbieten lassen.
Morgen auf nach Bad Nenndorf - Für ein würdiges Gedenken und gegen das Vergessen!
Duisburg/Dortmund: Sexualstraftäter im Anmarsch
Da der europäische Menschenrechtsgerichtshof höher gestellt ist als jedes
bundesdeutsche Gericht, und somit die Reglungen zur Sicherungsverwahrung von
Schwerkriminellen außer Kraft gesetzt wurden, werden in den nächsten Wochen und
Monaten ca. 120 Straftäter, darunter größtenteils Sexverbrecher, freigelassen.
Die Mehrheit von den Gefangenen sitzt in NRW ein, und drei von ihnen haben sich
auch schon hinsichtlich ihres Wohnortes geäussert. Zwei wollen nach
Duisburg,
einer nach
Dortmund.
Wir erinnern in diesem Zusammenhang einmal an den Fall Heinsberg, wo erst ein
richterlicher Beschluss die täglichen Bürgerdemonstrationen vor dem
Kinderschänder-Haus beendete, oder an den Kinderschänderfall aus Marl. Hier gab
es eine mit 200 Teilnehmern gut besuchte nationale Protestkundgebung, woraufhin
der Sexualstraftäter nach Essen verfrachtet wurde. Wir können den nationalen
Kräften in en betroffenen Städten nur empfehlen aktiv zu werden, am besten schon
jetzt mittels Protestschreiben und Flugblättern. Keine ruhige Minute für
Kinderficker und andere Bestien!
Sachsen:
Die andere NPD – Teil II
Nachdem wir
bereits im Mai einen längeren
Urlaubsbericht aus Mecklenburg und Pommern veröffentlichten, in welchem wir
versuchten, die örtlichen NPD-Strukturen kennenzulernen und in Vergleich zu
westdeutschen Zuständen zu stellen, verschlug es uns im August nach Sachsen.
Viel wird geredet in nationalen Foren, auf Weltnetzportalen und auch
untereinander, dass die sächsischen Landtagsmitglieder sich von der Basis
entfernen würden, dass es personelle Fragen gäbe, die einer Antwort bedürften,
und dass vor allem die sächsische NPD nicht unterstützenswert wäre aus den Augen
Nationaler Sozialisten. Also haben wir versucht, diese offenstehenden Fragen für
uns befriedigend zu beantworten. Neben zwei Kameraden aus dem Kreis
Recklinghausen waren auch zwei Kameraden der AG-Rheinland mit dabei...weiterlesen
Kreis Recklinghausen: Aktionstag für Bad Nenndorf
Am heutigen Mittwochmorgen trafen sich ca. 20 Aktivisten in der Dattelner
Innenstadt, um mit vielfältigen Aktionen auf den bevorstehenden Trauermarsch in
Bad Nenndorf aufmerksam zu machen. Während die größte Gruppe mit einem kleinen
Schauspiel die Bürger unterhielt, bei dem zwei Besatzer mit amerikanischer sowie
britischer Fahne einen vor ihnen laufenden Deutschen schubsten, der zudem ein
Schild mit der Aufschrift ,,Befreier morden nicht - www.trauermarsch.info" trug,
verteilten die übrigen Aktivisten an umliegende Haushalte, sowie an parkende
Autos...weiterlesen
Zum selber drucken:
Anreiseflugblatt
Werbeflugblatt

Essen: Die Propheten im eigenen Lande - “Von Thronstahl” live am 1.
August 2010
Oft hört man davon, dass die deutsche
Rechte Alternativ- und Gegenmedien zu schaffen habe, um den „Informationen“ der
gleichgeschalteten Medien etwas entgegen setzen zu können. Das ist sicher
richtig. Aber brauchen wir nicht zudem eine Art „Gegenkunst“? Eine
„Gegenkunst“, die sich nicht im „Rechtsrock“ erschöpft? Die Gruppe
“Von Thronstahl” kann als unser
nonkonform-rechter und heimischer Beitrag zur „Gegenkunst“ verstanden werden –
unterwegs in den musikalischen Gefilden „Industrial“ und „Neofolk“. Es gibt wohl
keine zweite Band, die der politisch korrekte Bannstrahl so schwer trifft wie
die Gruppe um Josef Maria Klumb, die in Italien, Russland und im Baltikum längst
eine Größe ist, im eigenen Land jedoch nur konspirative, aber familiäre Konzerte
abhalten kann, weil es der politisch korrekte Tugendterror so und nicht anders
will...weiterlesen
RTL II: Ramadan-Programm für Muslime
Wie
DerWesten
berichtet bietet der Fernsehsender ,,RTL II" ab Mitte August ein spezielles
,,Ramadan-Programm". Ziel sei es durch Einblendungen und Erklärungen der
Thematik die deutschen Zuschauer für den Islam zu ,,sensibilisieren". Es soll
ausserdem dabei helfen die Muslime durch den Fastenmonat zubringen. Wir freuen
uns unterdessen bereits auf die Winterzeit, wenn wir für das Chanukkah-Fest
geschult werden, denn auch hier gibt es unserer Meinung viel zu wenig
Aufklärung. Fragt sich nur wann ein Sender sich dazu entschließt deutsche Kultur
und Tradition zu verbreiten, um die Einwanderer dafür zu ,,sensibilisieren".
Vielleicht hört das Morden und Hetzen in Moscheen dann endlich auf - wer es
glaubt...
Duisburg/Krefeld: Straßentheater zum Thema Krieg
Die ersten warmen Strahlen nach tagelangem Regen läuten den bevorstehenden,
aktionsreichen Tag ein. Kurze Zeit später treffen schon die ersten Aktivisten in
der Wohnung ein, eine knappe halbe Stunde später sind alle da. Ihnen ist klar,
wieso sie heute auf die Straße gehen, sie wollen den nicht vergessenen Opfern
gedenken und die Täter anprangern. Sagen, was längst schon gesagt werden muss.
Etwas offenkundig machen, was jahrzehntelang systematisch verschwiegen wurde.
Nach einer kurzen Einführung über Verhalten gegenüber pöbelnden Bürgern, Antifa
und Polizei macht sich jeder bereit. Einige Aktivisten ziehen ihre Verkleidung
an, Schminken sich, prüfen das Material – Schilder, Fahne und Flugblätter. Die
Aktivisten ziehen gemeinsam zum Ziel: die Fußgängerzone in Duisburg Meiderich...weiterlesen

Dortmund: Aufruf zum diesjährigen Antikriegstag
Es herrscht Krieg. Ein Krieg gegen alle Völker, an jedem Tag, auf allen
Ebenen und mit allen Mitteln. Diese erschütternde Feststellung ist die
Grunderkenntnis, die uns junge deutsche Nationalisten bewegt und unser
Handeln rechtfertigt. Diese Grunderkenntnis ist ebenso die Triebfeder aller
volksbewussten Freiheitsbewegungen weltweit. Entgegen der öffentlich
verbreiteten Lüge Deutschland und Europa lebe in der längsten Friedenszeit
seiner Geschichte, wissen wir, dass genau das Gegenteil der Fall ist. Denn
der Krieg gegen die Völker ist der Normalzustand unser aller Gegenwart. Der
Krieg gegen die Völker ist das wahre Gesicht der westlichen
Verwertungsmaschine.
Hamburg: Moschee geschlossen
Wegen der terroristischer Ausbildung junger Menschen, die in den ,,heiligen
Krieg" ziehen sollen, wurde hat die Hamburger Polizei am heutigen Montagmorgen
die Taiba-Moschee am Steindamm geräumt. Hier trafen sich auch die Attentäter des
11. September, so sagt es zumindest das NDR. Fraglich nur ob wirklich Herr Bush,
das CIA und der Mossad in dieser Moschee zugegen waren. Trotzdem bleibt zu
erwähnen dass in dieser Moschee, wie in vielen anderen, junge Menschen dauerhaft
dazu gedrängt wurden die deutsche Kultur und Sprache abzulehnen. Dass sie
zwangsläufig dazu gebracht wurden in ihre Heimatländer zurückzukehren um zu
kämpfen, das möchten wir ungern kritisch betrachten. Es gäbe allerdings auch
andere Mittel und Wege dies zu fördern.
Oberhausen/Duisburg: Sport Frei! Nationales
Fussballturnier
Am gestrigen Samstag fand das erste große
Fußballtunier des Nationalen Widerstand Duisburgs in Oberhausen statt, an
dem mehrere Aktionsgruppen des Nationalen Widerstandes aus NRW teilnahmen.
Gleich bei Ankunft der rund 90 Teilnehmer fiel ein jedem eine
schwarz-weiß-rote Fahne auf, die gut sichtbar für alle Anwesenden und
Bewohner in der näheren Umgebung auf einem nahegelegenen Zechenturm gehisst
wurde, welche der Veranstaltung eine wahrlich würdevolle Kulisse bot...weiterlesen
Ausländische Fachkräfte statt deutscher Jugend?
Der Wirtschaftsminister Rainer Brüderle fordert eine verstärkte Zuwanderung von ,,Fachkräften" nach Deutschland. Diese Forderungen sind nicht neu, denn bereits vor 10 Jahren gibt es immer wieder derartige Forderungen, die das Asylgesetz auszuhebeln versuchen. Leider mit mäßigem Erfolg, da eine Völkerwanderung im größeren Stile einer geistigen Elite unwahrscheinlich ist, es kommen nur jene - die nichts haben. Allerdings möchte man auch jene weiter anlocken, bestätigte doch nun erst ein Gericht die Aufstockung des Sozialgeldes für Asylanten auf deutsches Hartz-4-Niveau, womit jeder Einwanderer, selbst illegal an einem Schiffsrumpf klebend über die Grenze gekommen, mit einem deutschen Arbeitslosen, der wohlmöglich Jahrzehnte gearbeitet hat, gleichgestellt ist. Bzg. des Fachkräftmangels: Uns ist in unserer Schullaufbahn nicht aufgefallen, dass es besondere Versuche gab Schüler auf Arbeitsfelder aufmerksam zu machen, in denen dringend Fachkräfte benötigt werden. Anstatt also eine perspektivlose Jugend in ein Arbeitssystem zu integrieren, lässt man sie, wie von den Liberalen ja gepredigt, dumm und glück aber individuell in ihre trost- und joblose Zukunft schlendern. Lieber ein glücklich ausgebildeter Bäcker ohne Job, als ein hart schuftender Maschinentechniker in Arbeit und Brot.
Dortmund: Computer- und Internetschulung
26 Besucher fanden sich am Freitagabend zu einer Schulung ein, die sich mit
dem Thema „Sicherheit am PC und im Internet“ befasste. Während der Schulung
konnten die Teilnehmer das Erlernte an ihren mitgebrachten Computern und Laptops
einrichten, sowie Nachfragen stellen. Inhaltlich wurden folgende Themen
vorgestellt: Verschlüsseln eines Rechners mit „Truecrypt“, Sicheres Schreiben
mit Pidgin (durch OTR-Verschlüsselung), Anonymes Surfen im Internet über einen
Proxyserver, Die Gefahren von „sozialen Netzwerken“ wie Myspace, Studivz usw.
Gerade in Zeiten totaler Überwachung und des gläsernen Bürgers ist es wichtig,
auf den Schutz seiner persönlichen Daten Wert zu legen. Auch wenn staatliche
Organe immer weiter Aufrüsten, um ihre Bürger zu bespitzeln, gibt es
Möglichkeiten, ausreichenden Schutz vor unbefugten Zugriffen zu gewährleisten...weiterlesen
Freiberg/Sachsen: Das Gespenst des rechten Terrors und die Wahrheit
In den vergangenen Tagen und Wochen brannten im mittelsächsischen Freiberg
mehrere Imbisse, ausschließlich ausländischer Herkunft, darunter ein türkischer
und ein indischer Imbiss. Die Medien überschlugen sich sofort wieder mit dem
angeblichen ,,neonazistischen Terror", der Landtag schwadronierte von einer
neuen Dimension rechter Gewalt - wie jedes Mal wenn irgendetwas passiert, was
den Herren nicht in den Kram passt. Heute wurde nun auch der Brandstifter
gestellt, ein 26-jähriger Mann. Dieser sei, wie er sagt, weder dem rechten noch
linken Spektrum zuzuordnen, und habe keine negative Einstellung gegenüber
Ausländern. Grund für seine Taten sei seine eigene Arbeitslosigkeit, für die er
u.a. ausländische Betriebe verantwortlich mache, da jene keine heimischen
Lieferanten benutzen, sondern ihr eigenes Netzwerk ausländischer Unternehmer in
Anspruch nehmen, wegen derartiger Zustände hätte der Mann seinen Job verloren.
Aber richtig meine Herren im Landtag, es handelt sich zwar nicht um einen
Nationalsozialisten, auch um keinen der ,,rechten Szene" zuzuordnenden Mann,
allerdings um jemanden, der die Wahrheit erkannt hat, und ungeachtet seiner
Zukunft gehandelt hat - spontan und sicherlich auch naiv und voreilig. Diese
Eigenschaften reichen allerdings für den Staat aus, um jemanden den
,,Nazi"-Stempel aufzudrücken. Also passts ja, wenn man es denn so haben möchte!
Dortmund: Bietet der Asta Kriminellen
Unterschlupf?
Für den Abend des
gestrigen Donnerstages hatten Linksextremisten zu einer Veranstaltung in die
Räume des Asta’s (Allgemeiner Studierendenausschuss) der Universität
Dortmund eingeladen. Scheinbar bestehen seitens der Studentenvertretung
keine Berührungsängste mit kriminellen Antifaschisten, die sich in den
Räumlichkeiten frei bewegen konnten. Zur Veranstaltung eingeladen hatte das
sogenannte „S4-Bündnis“, ein Zusammenschluss antideutscher und
israelsolidarischer Gruppen, die anlässlich des nationalen Antikriegstages
am 4. September zu Gegenaktionen mobilisieren. Obwohl die Veranstaltung
öffentlich beworben wurde, fanden sich zwischen 17.15 Uhr und 18.10 Uhr
gerade einmal 15 Personen im Versammlungsraum ein – im anschließenden
Antifa-Bericht wird diese Zahl gewohnt übertrieben mit 30 angegeben...weiterlesen
Hamm/Unna/Ahlen: Aktion ,,40 Jahre" durchgeführt
In einem an uns gerichteten Schreiben des „Arbeitskreises Hamm, Ahlen, Unna“
heißt es, daß in diesen drei Städten jeweils 20 Transparente mit der Aufschrift
„Und Ihr Versprechen?“ sowie „Herzlichen Glückwunsch! Sie leben noch bis 2040!“
an Autobahnbrücken und im Innenstadtbereich aufgehängt wurden. Der Zusammenhang
dieser doch sehr markanten Sprüche, die eher Fragezeichen als Antworten
hinterlassen, werden in dieser Zuschrift erläutert, die wir im Folgenden
unverändert und unkommentiert veröffentlichen...weiterlesen
Musikempfehlung: Uwocaust und alte Freunde - Sprengstoff Melodien
Dieses Mal ein etwas härteres Musikalbum. Wir denken genau das richtige für
jene, denen der Großteil des HC zu unverständlich, und der normale Rock zu lasch
ist. Uwe kennt man noch von anderen Kombos wie ,,Bloodshed" oder ,,Aryan
Brotherhood". Die Texte sind allesamt hochpolitisch und zum mitdenken und
-fühlen. Aber hört selbst in die
Hörproben rein. Wenn das Interesse geweckt
wurde könnt ihr das Album hier für schlappe
13 Euro erwerben. Bitte benutzt keine
Downloadportale und unterstützt eure musikalischen Kameraden, so wie sie die
politische Bewegung unterstützen. Bei der Gruppe weiß man, dass man gut
investiert!
Wie war das noch mit dem Ahnenpaß? - Judentum heute
Wie grausam es damals doch war. Ahnenpäße soll es gegeben haben, Nummern und
Blutsgruppen auf Armen, eine Gesellschaft abhängig gemacht vom ethnischen
Hintergrund - alles vergessen in der Demokratie, oder? Nicht ganz. Als aktuelle
Beispiele dienen z.B. Paris Hilton und der ,,Star"-Regisseur Oliver Stone.
Während Paris mit dem rechten Arm in bedenklicher Position und zwei Fingern
unter der Nase, offensichtlich das bekannte ,,Hitlerbärtchen", über ein Schiff
tanzt, gab Oliver Stone der englischen ,,Sunday Times" ein Interview. Böse
Sachen sollen dort gefallen sein, über Hitler, dessen Wesen ja auch Hintergründe
gehabt haben soll, und über die Russen, welche ja größere Opfer zu tragen gehabt
hätten als die Juden. Und letztendlich soll da noch etwas von einer ,,jüdisch
dominierten Medienindustrie" zu hören gewesen sein. Die Pressesprecher beider
Personen hatten daher auch keine so ruhige Woche, das American Jewish Committee
rief zur Ordnung und forderte eine Entschuldigung. Wer es nicht kennt, dem
dürfte als deutsches Beispiel der Zentralrat der Juden genannt sein. Und so
traten auch beide Sprecher schwer angeschlagen und seelisch vollkommen
überwältigt mit Tränen in den Augen an die Presse. Es war ja nicht so gemeint,
es tut beiden vollkommen leid, das würde niemals wieder vorkommen, und es sei ja
auch gar nicht alles so gemeint gewesen, UND: Beide seien ja doch mehr oder
weniger Juden! Paris Hilton wäre ja ,,zur Hälfte jüdisch". Und auch Oliver Stone
sei doch selbst auch lediglich Jude. Komisch. In einer späteren Aussage
Stones die er selbst geschrieben haben soll, heißt es zudem: ,,Die Juden
kontrollieren ganz offensichtlich weder die Medien, noch sonst irgend eine
Industrie." Na gut dass das American Jewish Commitee und die dazugehörigen
Medien dem Herrn Stone das schnell und überzeugend beibringen konnten. Na, wer
denkt da schon an manipulierte Medien?
Recklinghausen: Die Antifa stellt sich vor
In der heutigen
WAZ-Netzausgabe
kommt die OAR - die Offene Antifa Recklinghausen - zu Wort. Die Zeitung
versucht hier die Antifa als ,,Szene im Vest" zu verkaufen, und macht sie
hiermit salonfähig. Immerhin könnte man ihnen das abkaufen - sind es doch nur
Gymnasiasten und Studenten die sich hinter der Gruppierung verbergen, die
absolut nicht hierarchisch sei und vorallem nicht homogen. Vergessen hierbei ist
nur der Vandalismus, der nicht nur bei ,,Gegen-Nazi-Demonstrationen"
stattfindet. Erst Ende 2009 hatte gerade die OAR durch Dutzende hässliche
Sprühereien die gesamte Innenstadt entstellt. Ausreden helfen da auch nicht,
findet der Reporter sich doch in einem ,,vollgesprühten" Zentrum wieder - dem
AKZ Recklinghausen. Viel zu berichten wissen die Antifaschisten ansonsten nicht,
deren Namen außerdem geändert wurden aus Angst vor Naziangriffen. Misserfolge
gegen Nazis, wie am 28.11.2009 als man lediglich rund 50 autonome Genossen
zusammenbekam gegenüber 500 Nationalisten, frustrieren ebenso wie
schlechte Presse - komisch nur dass man mit eben jenen gerade spricht.
Aber lest selbst!
Gladbeck:
APPD und Die Linke
Seit der vergangenen Landtagswahl sitzt der Gladbecker Linkspolitiker Ralf
Michalowsky im Düsseldorfer Landtag. Zuletzt fiel Michalowsky im Ruhrgebiet
durch Abhör- und Spionagemethoden gegen eigene Parteimitglieder auf, die er als
Vorsitzender des Kreisverbandes Bottrop durchführte. Nun stellt er sich selbst
auf der Gladbecker Linkenseite als Mann in ,,herausragender" Position vor. In
den drei Ausschüssen, in denen er in Düsseldorf tätig ist, unterstützen ihn
zudem zwei Gladbecker, Herbert Böhler und Phillip Meinert. Phillip Meinert? - Da
war doch was! Genau! Phillip Meinert, der vor 7-8 Jahren auf dem Gladbecker
Heisenberggymnasium sein Abitur machte, war nicht immer bei der Linken. Der
bisexuelle Punker, der auch den ,,Meineid-Versand" betreibt wo er Button mit der
Aufschrift
,,Nie wieder Deutschland" vertreibt, war in den
letzten Jahren aktiv bei der APPD, u.a. als Bezirksvorsitzender und als
13. der Liste zur Europawahl 2004. Freie Liebe,
Alkoholkonsum, Abschaffung von Arbeit und andere wichtige Kernthemen setzt er
nun für die Linke im Landtag um - das haben dir Bürgerinnen und Bürger mit ihrer
Stimme für die ,,soziale" Linkspartei erreicht.
Berlin: ,,Abfilmen" von Demonstrationen rechtswidrig
Wie ein Berliner Verwaltungsgericht nun festgestellt hat, ist das Filmen von
Demonstranten einer Protestaktion nicht angemessen, wenn es im Vorfeld nicht zu
gewalttätigen Ausschreitungen kam. Der Wortlaut des Richterspruches besagt, es
wäre unverhältnismäßig bei ,,friedlichen Veranstaltungen". Da wir bereits seit
2009 aus Hannover wissen, dass die Polizei in der Lage ist unseren
Veranstaltungen bereits Wochen im voraus eine ,,gewaltverherrlichende
Ausrichtung" zu attestieren, dürfte das Urteil für uns nicht gelten. Trotzdem
sollten Veranstalter bei den nächsten Demonstrationen darauf pochen und
versuchen auch Grundsatzentscheidungen für ihre Bundesländer zu erreichen, da es
bislang kein bundesweites Urteil des BVG hierzu gibt.
Europa: Deutschland das kinderärmste Land
Mit weiten Abstand ist Deutschland das Land mit den wenigsten Geburten gerechnet
auf die Einwohnerzahl. Auf 1000 Einwohner kamen im Jahr 2009 7,9 Geburten, der
EU-Durchschnitt liegt bei 10,7. Anstatt auf die Hintergründe der Kinderlosigkeit
einzugehen, werden die Forderungen nach Einwanderungen immer lauter - das
einzige Heilmittel der Demokratie. Nur sichere Arbeit, ein natürliches
Menschenbild und die Sicherung der herkömmlichen Familie lassen die Kinderrate
steigen - keine Antidiskriminierungsgesetze, Homo-Ehen, Rentenkürzungen oder
Kassenbeitragserhöhungen. Doch wem erzählen wir das? Die Herren in Berlin
wissen genau was sie tun - unseren Volkstod herbeizuführen!
Darmstadt: Religion schützt - zumindest in diesem einen Fall - vor
Strafe nicht
Nach der Anklagebehörde in Berlin hat auch Darmstadt Ermittlungen gegen den
Bundesbank-Vorstand Thilo Sarrazin eingeleitet. Anstatt, wie üblich, aufgrund
seiner jüdischen Herkunft für Schuld- und Sühnekult zu werben, äußerte sich
Sarrazin auf einer Saalveranstaltung in Darmstadt angeblich ,,herabwürdigend"
gegenüber Ausländern. Er soll gesagt haben, dass durch die Einwanderung
Deutschland durchschnittlich dümmer gemacht werde. Damit blieb der Finanzhai
seinen Aussagen treu, die ihm nicht erst einmal Ärger bescherten. Wir wollen
Sarrazin jedoch nicht als großes Vorbild loben, geben aber zu eine gewisse
Genugtuung zu verspüren, wenn eine politisch-korrekte Gesellschaft in die
Zwickmühle kommt. Wer hat nun die größere Lobby - Sarrazin oder Mehmet?
Lebensqualität
für die Bonzen – Aber bloß nicht für den normalen Bürger
So lies eine Expertengruppe des Arbeitsministeriums verlauten, dass jede
Kommune selbst entscheiden sollte inwieweit die Mietkosten für Hartz4-Empfänger
bezahlt werden beziehungsweise wie hoch die Mietkosten sein dürfen. Als
Konsequenz daraus könnte der Wohnungsanspruch für Alleinstehende auf jämmerliche
25 Quadratmeter heruntergesetzt werden. Laut dem Magazin Financial Times
Deutschland soll dies ein Vorschlag sein um die klammen Kommunalkassen zu
füllen. Jedoch soll dies nicht alles sein...weiterlesen
Kambodscha: ,,Folterchef" der Roten-Khmer zu Haftstrafe verurteilt
In den Jahren 1975 bis 1979 herrschte die kommunistische Guerillagruppe über
Kambodscha. In dieser Zeit kamen durch Vertreibung, Abschlachten der Eliten und
der Beseitigung politischer Kontrahenten bis zu 2,5 Millionen Menschen ums
Leben. Heute leben noch ca. 14 Millionen Menschen in Kambodscha. Nachdem es
aufgrund von Sympathien im Staatsapparat lange Zeit keine Aufarbeitung des roten
Terrors gab, wurde nun der Chef eines Folterlagers, Kaing Guek Eav, zu ,,35
Jahren Haft verurteilt". Aufgrund der bereits abgesessenen Jahre, seiner
Geständigkeit und anderen mildernden Umständen sind noch ca. 19 Jahre offen -
eine kurze Zeit, für 2 1/2 Millionen Tote, in über 100 Vernichtungslager. Der
ehemalige ,,Bruder Nr.1" der Roten Khmer, Pol Pot, starb hingegen schon 1998,
unbehelligt und in Freiheit. Viele Lexika bezichtigen die ,,Roten Khmer" heute
dem Nationalismus, ungern erwähnt man ausschließlich die Berufung auf
marxistische Ziele. Der Hang zum Patriotismus, bzw. das Bekenntnis zu Volk und
Staat, ist in Staaten wie Kambodscha Normalität, und der Begriff Nationalismus
für derartig geläufige Meinungen überflüssig. Vergleichbar mit einem deutschen
Nationalismus, oder sogar dem Nationalsozialismus, ist die Khmer-Herrschaft
trotz aller lächerlichen Versuche nicht. Zwar setzte der Nationalsozialismus
sich auch gegen Verstädterung ein, und erreichte dies auch durch Erziehung und
Bildung sowie den zahlreichen Angeboten und Subventionen für die Landwirtschaft,
zwang allerdings das Volk nicht wie die ,,Rote Khmer" mit Gewalt bis hin zu Mord
auf das Land.
Dortmund: Gedenken an Friedhelm Busse
Anlässlich des dritten Todestages von Friedhelm Busse, der am 23. Juli 2008
seiner schweren Krankheit erlag, fanden an diesem Wochenende zwei
Veranstaltungen in Dortmund statt, um an das Leben und politische Wirken von
Friedhelm Busse zu erinnern. Am Freitagabend fanden sich etwa 35 Aktivisten zu
einer Saalveranstaltung ein, bei welcher der langjährige Weggefährte von
Friedhelm Busse, Siegfried Borchardt einen Rückblick über dessen Lebenslauf gab,
wobei er in seinen Ausführungen auch auf persönliche Erlebnisse einging. Geboren
wurde Friedhelm Busse am 4. Februar 1929 in Bochum als Sohn eines
Sturmabteilungsmann. Mit 15-Jahren meldete er sich 1944 nach zwei Jahren
Adolf-Hitler-Schule freiwillig zur Waffen-SS und kam 1945 zur 12.
SS-Panzerdivision Hitlerjugend, bei der Busse bis April 1945 kämpfte...weiterlesen
Marl:
Erneut Ausländerübergriff
Am vergangenen Sonnabend, gegen 05.00 Uhr morgens, ereignete sich abermals
innerhalb kurzer Zeit ein Übergriff durch ausländische Personen, diesmal an eine
weibliche Jugendliche - natürlich deutscher Herkunft. Es ist erneut das gleiche
Schema: Drei Südländer als Täter, ein deutsches Opfer, Beute: Mobiltelefon und
Geldbörse. Der Überfall fand in der Nähe des Marienhospital statt. Wir fordern
alle Bürger und Kameraden auf: Hinsehen, Eingreifen, Melden!

Gelsenkirchen:
Antifa spaltet sich
Nachdem es in den vergangenen Jahren immer wieder zu heftigen Streitigkeiten
zwischen sogenannten ,,antiimperialistischen" und ,,antideutschen"
Antifaschisten kam, führte dieser Konflikt nun auch in Gelsenkirchen zu
Zerwürfnissen. So bildete sich nun in GE-Nord (Hassel, Scholven, Buer) eine ,,Antifa
Gelsenkirchen Nord" um Personen wie Kai Schmidt und den üblichen Pöbel vom
Michaelshaus und dem Lokal ,,Fuck". Diese sehen sich als antideutsch und werben
ausschließlich mit israelischen Parolen, und sehen sich wie Kai Schmidt z.B. als
Juden, besser gesagt ,,Philosemiten". In Gelsenkirchen Süd hingegen gründete
sich die ,,Antifaschistische Jugend Gelsenkirchen", die auch indirekt zu Gruppen
wie der ,,Roten Antifa Duisburg" verweist, anscheinend um alte bekannte
Antifaschisten wie Jens W., Steffan O. und Arasch Safari. Letztgenannte ist erst
vor kurzem wieder nach Gelsenkirchen verzogen, und hatte durch seine arabischen
Kontakte nie wirklich viel Kontakt zu ,,antideutschen" Strukturen. Die
langlebige zentrale
Antifaseite
aus Gelsenkirchen ist hingegen vom Netz gegangen.
Duisburg: 19 Tote und um einige Weisheiten reicher
Die, leider, bis dato alljährlich stattfindende ,,Technoparade" Loveparade
sollte dieses Jahr in Duisburg auf einem alten Güterbahnhof stattfinden. Wenig
Sorge bereitete im Vorfeld, dass dieser Platz lediglich für 300.000 Menschen
ausgelegt war. Man hatte an die Vernunft und Geduld der Besucher appelliert,
damit es bei nur einem Zugang nicht zu Gedränge kommen würde. Schlecht nur wenn
mehr als der Großteil der Teilnehmer alkoholisiert ist, dazu ein sehr großer
Teil unter Wahnvorstellungen durch verschiedene Drogen leidet. Hinzu kommt eine
hektische und schnelle Musik, die nicht gerade Ruhe verbreitet. Wir spenden
natürlich den Angehörigen der Toten unser Beileid, allein aufgrund der
Hochachtung vor den verlorenen Menschenleben, jedoch können wir nicht
verdrängen, dass wir erleichtert sind 2011 in Gelsenkirchen eben jenes
Spektakel nicht miterleben zu müssen - es wurde abgesagt.
Leseempfehlung aus der Schweiz
Ist man in der BRD nur tagesabhängige Phrasenpolitik von den Parteien
gewohnt, ohne jeden menschlichen Akzent, brauch man in der Schweiz nicht lange
zu suchen. Bekannt geworden ist die SVP bereits durch ihr Minarettverbot, oder
aber durch die ,,Ausschaffungsinitiative", über die am 28.11.2010 entschieden
wird. Wir wollen mal als Einstieg in die Parteipolitik der SVP die
Parteizeitschrift ,,Klartext" empfehlen. Natürlich gibt es keine flächendeckende
Übereinstimmung, aber Texte wie ,,BABEL oder Leitfaden zum geschlechtergerechten
Formulieren" von Oskar Freysinger oder ,,Ausschaffungsinitiative - Nur das
Original wirkt" von Lukas Reimann sprechen an.
Lest selbst!
Reportage: Kampf im Klassenzimmer - Deutsche in der Minderheit!
Hier nun die gestrige Reportage der ARD, ohne Worte und Kommentar von uns -
unfassbar, aber Alltag!
In diesem Zusammenhang ist das heute bei der WAZ erschienene Interview mit dem neuen Arbeits-, Integrations- und Sozialminister Guntram Schneider von der SPD interessant. Dieser kündigt an sich stärker für Integration einzusetzen, sowie Chancengleichheit fernab der ethnischen Herkunft. Hierzu sollen sogenannte ,,Anonymisierungsverfahren" getestet werden, bei denen Bewerbungen für Ausbildungsstellen und Arbeitsangebote ohne Herkunft abgeschickt werden. Wenn wir uns allerdings die Schule in Essen-Karnap anschauen, wird uns richtig warm ums Herz - hier hätte nämlich ausschließlich der geringe deutsche Anteil einen Arbeitsplatz gefunden. So wird der Anteil ausländischer Arbeitnehmer weiter sinken, da der Bildungsstandard im Vergleich geringer ist. Selbst deutsche Multikultiunternehmen, Unternehmen die sogenannte Migrantenquoten berücksichtigen, aber auch ausländischer Unternehmen in Deutschland, werden vermehrt deutsche Jugendliche einladen, statt wie gewünscht aus falscher Toleranz und Nächstenliebe einen Ausländer.
Serbien: Internationaler Gerichtshof erkennt ,,Kosovo" an
Nachdem es in der Vergangenheit immer wieder zu ethnischen Konflikten in
Serbien kam, erkannten die ersten Staaten in den vergangenen Jahren den
,,Kosovo" als selbstständig an. Bei dieser Region handelt es sich um nichts
anderes als ein Teil Serbiens. Dieser Teil allerdings wurde in den letzten
Jahrzehnten von einer starken Einwanderung albanisch-stämmiger Menschen
heimgesucht. Nichts anderes also als in einigen bundesdeutschen Zonen, z.B.
unserem Ruhrgebiet. Letztendlich waren die Einwanderer in der Überzahl, die Idee
eines eigenen Staates kam auf - wieso auch nicht, immerhin war man ja im
Vorteil? Für heimat- und identitätslose Multikultistaaten wie die USA,
Großbritannien, Frankreich und Deutschland natürlich problemlos - man erkannte
den Kosovo als rechtens an - ähnlich wie nun der Intern. Gerichtshof. Für
Deutschland heißt das: Sollte die Einwanderung in Großstädten wie Hamburg,
Berlin, Bremen oder Frankfurt, oder in Ballungszentren wie dem Ruhrgebiet,
anhalten dann ist auch hier eine Abspaltung andersartiger Ethnien absehbar. Und
wir dürfen damit rechnen: Der große Vater in Berlin wird es auch anerkennen!
Auf dem angezeigten Bild übrigens sehen wir einen Serben auf einer in
Zürich stattfindenen Demonstration. Sein Schild besagt: ,,Kosovo ist Serbiens
Rütli!". Bezogen auf die deutsche Rütli-Schule in Berlin, die fest in
ausländischer Hand ist.
Reportage: Horror-Schule in Essen-Karnap!
Heute Nacht um 00.15 Uhr auf ARD läuft die Doku ,,Kampf im Klassenzimmer".
In Karnap ist Gewalt an der Tagesordnung. Deutsche werden geschlagen, gedemütigt
und beraubt - die Politik sieht ,,keine Probleme". Die Sendezeit ist wohl nicht
grundlos so spät angesiedelt, da diese Bilder schockieren. Ironischerweise
tätigte man an der Schule daher diese Aussage: ,,Aber die Einstellung der
muslimischen Schüler wird immer traditioneller. Politiker, die von gelungener
Integration sprechen, sollten mal für zwei Wochen an diese Schule kommen.“
Ansehen, Aufnehmen, Weiterverbreiten!
Ameland: Moralischer Zerfall und die Konsequenzen
Die niederländische Nordseeinsel Ameland ist fast jedem ein Begriff. Viele
verbrachten dort die Sommer ihrer Kindheit. Mit Freunden und vielen anderen
Kindern spielte man am Strand, fuhr mit dem Kutter über das Meer, oder machte
sonst tolle Dinge in Gemeinschaft. Doch die Zeiten ändern sich. War es für die
Kinder früher Genugtuung zusammen zu angeln, zu reiten, zu schwimmen oder sonst
etwas anzustellen, benötigen sie heute Gewalt und Schmerzen, um ihre Gier zu
befriedigen - das Fernsehen und die Gesellschaft machen es vor! Wie das
NDR
berichtet kam es im diesjährigen Ferienlager einer Organisation aus Osnabrück
auf Ameland zu heftigen Missbrauchs- und Gewalttaten durch Kinder an Kinder. In
einem Schlafsaal mit rund 40 Jungen soll es so zu Überfällen gekommen sein, die
man sich kaum vorstellen mag. Rund ein Dutzend Täter vergriff sich an
gleichaltrigen Kindern, zwangen jene sich verschiedene Gegenstände in den After
zu schieben und fügte den Kindern weitere Schmerzen zu. Die Betreuer sollen die
Vorfälle mitbekommen, aber nicht gehandelt haben. Zwar sehen auch wir die
Betreuer in der Schuld und Pflicht dafür die Verantwortung zu übernehmen,
allerdings wollen wir nicht ausblenden wieso 13- bis 14-jährige Jungen derlei
Gewalttaten anwenden. Der moralische Zerfall, die Abschaffung von Werten wie
Treue, Ordnung, Ehre und Pflichterfüllung sowie Gehorsam führen zu den liberalen
Auswüchsen wie sie in Ameland ihre praktische Umsetzung fanden.
Für ein Deutschland mit Werten, für einen Staat mit Pflichtbewusstsein und
Erziehungsmoral!
Multikultur: Die Phrasen der Medien und die Realität
Die deutsche Nationalmannschaft sei ein Sinnbild für die friedliche
,,multikulturelle Gesellschaft". Christian Wulff sei ein Vorreiter für die neue
Zeit, weil er Migranten in hohe Positionen einbinde - ganz egal ob sie hierzu
fähig sind. Überall versuchen Medien die multikulturelle Gesellschaft als
Maximum anzupreisen, ,,kleine" Rückschläge wie tagtäglicher Mord- und Totschlag,
Ghettobildung und Schulen wie in Berlin (Rütli) werden verdrängt. Erst gestern
berichtete die Bild über eine südländische Islamwissenschaftlerin, die sagte:
,,Deutschland muss sich als Einwanderungsland bekennen!" Man solle vergessen
dass es verschiedene Herkünfte gäbe. Die Einheimischen allerdings werden nicht
befragt. Da wundern einen jedoch Berichte wie z.B. in der heutigen
Bild-Netzausgabe über einen 11-jährigen
Drogendealer, der zu einer Bande gehört die täglich ausländische Kinder nach
Deutschland einschleust, diese in Kinderheime durch einen Asylantrag
unterbringen lässt und jene dann straffrei Heroin und Kokain verkaufen lassen -
so trickst man das bundesdeutsche Gesetz aus. Auch Berichte über Überfälle, die
Täter südländisch die Opfer stets deutsch, wundern einen, wenn man Tag für Tag
die Polizeipresse durchforstet. Aber Hauptsache die Medien bleiben bei ihren
Vorgaben - Multikulti wunderbar!
Marl: Überfall durch Ausländer
Am heutigen Mittwochmorgen gegen 02.30 Uhr überfielen auf der
Otto-Wels-Straße, nahe der linksextremen Treffpunkte ,,Cafe Schmiede" und ,,Hot
Hagenbusch", fünf ,,südländisch aussehende" Männer einen jungen Deutschen. Sie
drohten diesem Gewalt an und entwendeten ihm so die Geldbörse, das Mobiltelefon
und seine Kleidung. Wie immer nutzten sie die Drohkulisse der Überzahl, anders
wissen unsere ,,Kulturbereicherer" sich nicht zu helfen - peinlich! Tagtäglich
überfallen in den Straßen des Ruhrgebietes südländische Gruppen von 3-5 Personen
deutsche Jugendliche. Während die Polizeipresse aufgrund der Täterbeschreibung
eine herkunftsbezogene Aussage tätigen muss, verschweigen alle Zeitungen die
Tatsachen. Es sind immer Südländer, es sind immer deutsche Opfer, und es ist
immer der selbe Ablauf - Tag für Tag!
Kriminalität stoppen - Deutschland den
Deutschen!
Gelsenkirchen: Antifa-Bemühungen im Norden
Galt die Innenstadt von Buer lange Zeit als einziger antifaschistischer
Treffpunkt im Gelsenkirchener Norden, mit dem ,,Lokal ohne Namen", dem ,,Michaelshaus"
und dem sommerlichen Feiertreffpunkt am Ehrenmal in Schloß Berge, so verzeichnet
man seit geraumer Zeit mehr Aktivitäten in den umliegenden Stadtteilen. Während
in Scholven die MLPD und DKP fleißig am kleben ist, und der einzige
Dorfantifaschist zuhause seine Brille putzt, sind die Wände in Buer und Hassel
durchgehend mit ekelhaften Parolen beschmiert. ,,Solidarität mit Israel" und
,,Nie wieder Deutschland" neben Judensternen sieht man hier nicht selten.
Verantwortlich hierfür ist
Kai Schmidt, ein aus Hassel stammender
umtriebiger Antifaschist, der sich fast ausschließlich mit südländischen
Menschen herumtreibt - ob die von seinen nächtlichen israelsolidarischen
Aktionen wissen? Zuletzt waren die Mühlenstraße und die Bergamannsglückstraße
betroffen, die von Buer nach Hassel führen, zuvor war es der Eppmannsweg in
Hassel selbst, sowie der örtliche Bahnhof der S9. Hier unterschrieb Kai Schmidt
auch künstlerisch mit ,,Kalle" und hier ist er auch oft anzutreffen, wenn er
nicht grad mit seinem
Freundeskreis Judenstern-Plätzchen backt.
Fotos vom Stromtraffo Mühlenstraße, und der Bahnunterführung Mühlenstr./Ecke
Nordring